E-Commerce-Beratung: Du weißt danach, was zuerst dran ist.
Ob dein Online-Shop nicht liefert oder du noch keinen hast: Wir sagen dir, woran es liegt und was zuerst dran ist. Aus Berlin, seit 2009.Ob dein Online-Shop nicht liefert oder du noch keinen hast: Die erste Frage ist dieselbe, nämlich woran es liegt und was zuerst dran ist. Wir sehen uns Plattform, Technik, Sortiment und Marketing an und bringen die Baustellen in eine Reihenfolge. Aus Berlin, seit 2009, und wir bauen die Shops danach auch selbst.
Auch ohne Shop und ohne URL absendbar. Du bekommst eine erste Einschätzung zurück, kein Standard-Angebot.E-Commerce seit 2009, festes Team in Berlin. · Shop-Entwicklung und Online-Marketing im selben Haus. · Ein fester Ansprechpartner.
KI-generiertZwei Ausgangslagen
Zwei Ausgangslagen, dieselbe erste Frage
Es gibt zwei Lagen, aus denen eine Beratung angefragt wird. Die Frage dahinter ist beide Male dieselbe: Wo setze ich an, damit der Aufwand nicht in die falsche Baustelle geht?
Du hast einen Online-Shop, der nicht liefert
Die Besucher kommen, aber sie kaufen nicht. Oder sie kommen gar nicht erst. Bevor irgendjemand anfängt zu bauen, muss klar sein, ob das an der Plattform liegt, an der Technik, am Schnitt deines Sortiments oder daran, dass zu wenige überhaupt auf den richtigen Seiten landen. Das sind vier verschiedene Baustellen, und drei davon löst kein neues Design. Steht am Ende ein Wechsel auf ein anderes System, ist das ein eigenes Projekt: Umzug mit Weiterleitungsplan.
Du hast noch keinen Online-Shop
Dann geht es zuerst um die Entscheidungen, die sich später am teuersten korrigieren lassen: welche Plattform, welcher Sortimentsschnitt, welche Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Zahlung und Versand, und was in der ersten Ausbaustufe wirklich drin sein muss. Wir klären das, bevor jemand ein Angebot schreibt, denn ein Angebot beantwortet immer nur die Frage, die man ihm gestellt hat. Steht die Entscheidung, findest du den weiteren Weg hier: Ablauf und Kosten einer Shop-Erstellung.
Prüffelder
Was wir uns ansehen
„Ganzheitlich" ist kein Prüffeld. Wir sehen uns fünf Dinge an, und zu jedem bekommst du einen eigenen Befund, auch wenn er lautet: hier ist alles in Ordnung.
Die Plattform
Trägt dein heutiges System das, was du in zwei Jahren verkaufen willst? Wir prüfen das an deinen Prozessen, nicht an einer Featureliste: B2B-Preise, Warenwirtschaft, mehrere Länder, Abos, konfigurierbare Produkte. Manchmal ist die Antwort, dass die Plattform gar nicht das Problem ist. Dann sagen wir dir das auch, obwohl wir am Systemwechsel mehr verdienen würden.
Die Technik
Ladezeit, Datenqualität, Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Zahlung und Versand. Das ist der unspektakulärste Teil der Arbeit und oft der wirksamste, weil ein langsamer oder halb angebundener Shop jeden Euro teurer macht, den du danach in Werbung steckst.
Das Sortiment
Wie dein Sortiment geschnitten ist, entscheidet darüber, welche Seiten überhaupt gefunden werden können und wie schnell jemand findet, wonach er sucht. Bei Varianten, Staffelpreisen oder erklärungsbedürftigen Produkten ist das die Stelle, an der die meisten Konzepte zu ungenau bleiben.
Woher deine Besucher kommen
Suchergebnisse, bezahlte Anzeigen, Newsletter, Marktplätze. Wir sehen uns an, welcher Kanal bei dir überhaupt tragen kann und welcher gerade Geld verbrennt. Wie tief das im Einzelnen geht, kannst du nachlesen, bevor du uns schreibst: Sichtbarkeit und technisches SEO.
Die Zahlen, die du schon hast
Besucher, Warenkorbabbrüche, Wiederkäufer, Retouren: Die Conversion-Frage beantwortet sich meistens hier und nicht im Design. Du musst dafür kein Reporting aufbauen, wir arbeiten mit dem, was in deinem Shop und in deinen Konten ohnehin liegt. Liegt dort nichts Verwertbares, ist das der erste Befund.
Nicht jedes Feld wiegt bei dir gleich schwer. Welche zwei den Ausschlag geben, erfährst du am Ende, und zwar mit Begründung.
Ergebnis
Onlineshop-Beratung: was am Ende dabei herauskommt
Kein Foliensatz, den danach niemand mehr aufmacht. Vier Dinge, und du entscheidest, wie du sie bekommst: im Gespräch durchgegangen, oder schwarz auf weiß, damit du sie im Haus weiterreichen kannst.
Eine Reihenfolge
Was zuerst, was danach, was vorerst gar nicht. Jeweils mit Begründung, damit du sie auch dann noch vertreten kannst, wenn im Meeting jemand eine andere Meinung hat.
Zu jeder Maßnahme der Aufwand
Grob, aber ehrlich: was sie an Zeit bindet, was sie voraussetzt und wer sie machen muss. Wir schreiben nicht „Shop optimieren" auf eine Folie und stellen dir dafür etwas in Rechnung.
Eine Empfehlung zum System, wenn das die Frage ist
Mit dem Argument, das dagegen spricht, nicht nur mit dem, das dafür spricht. Eine Empfehlung, deren Gegenseite du nie zu hören bekommst, ist eine Verkaufsunterlage.
Was du selbst machen kannst
Ein Teil der Maßnahmen braucht keine Agentur. Die sagen wir dir als solche an. Und wenn du danach nichts mit uns baust, ist die Beratung trotzdem abgeschlossen: Was wir empfehlen, gehört dir, auch wenn es dein eigenes Team umsetzt.
Was du nicht bekommst: eine zugesagte Google-Platzierung oder eine Umsatzprognose. Wir sagen dir, was wir tun würden und warum. Was der Markt daraus macht, gehört nicht uns.
Ablauf
So läuft die Beratung ab
Drei Schritte. Keiner davon verpflichtet dich zum nächsten.
Gespräch
Du erzählst, wo du stehst und was dich stört. Wir fragen nach deinen Systemen, nach den Zahlen, die du hast, und danach, was du schon probiert hast. 30 Minuten, kostenlos, remote per Videocall, auch wenn wir in Berlin sitzen: kein Anfahrtstermin, kein halber Tag für ein Kennenlernen.
Analyse
Wir sehen uns die fünf Felder von oben an. Hast du schon einen Shop, fängt das mit unserem kostenlosen KI-Shop-Audit an: Du gibst deine Shop-URL ein und bekommst innerhalb von 24 Stunden einen Report mit einer Redesign-Vorschau deiner Startseite, KI-erstellt und von einem Berater geprüft. Hast du noch keinen Shop, arbeiten wir mit deinem Sortiment und deinen Abläufen.
Fahrplan
Wir gehen die Reihenfolge mit dir durch, Punkt für Punkt, und du entscheidest, was davon wer macht. Brauchst du sie zum Weitergeben, halten wir sie schriftlich fest. Ob daraus ein Projekt mit uns wird, entscheidest du danach, nicht vorher.
Plattform
Wenn die Plattform die Frage ist
Oft läuft die Beratung auf eine einzige Entscheidung zu: Auf welchem System soll das Ganze laufen? Wir bauen auf beiden, die wir dir hier nennen. Deshalb haben wir kein Interesse an einer bestimmten Antwort.
Shopify passt meistens, wenn du schnell live sein willst, direkt an Endkunden verkaufst und wenig Betriebsaufwand tragen möchtest: Shopify im Detail.
Shopware passt meistens, wenn B2B-Preise, eine angebundene Warenwirtschaft und deutsche Prozessanforderungen im Spiel sind: Shopware im Detail.
Läuft dein Shop heute auf einem anderen System, ist der Wechsel ein eigenes Projekt mit eigenem Ablauf: für jede alte Adresse eine Weiterleitung, geplant vor dem Umschalten und nicht danach. Den Weg dorthin haben wir dir weiter oben verlinkt.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur E-Commerce-Beratung
Was ist E-Commerce-Beratung eigentlich?
Was ist, wenn das Problem gar nicht im Shop liegt?
Ist das am Ende nur ein Verkaufsgespräch?
Wie unterscheidet sich das von einem Angebot?
Gibt es die Beratung auch als festes Paket?
Was sollen wir vorbereiten?
Deine Frage steht nicht dabei? Schreib sie uns. Das ist der bessere Anfang als ein Formular mit Standardtext.
Erzähl uns, wo du gerade stehst.
Zwei Sätze reichen für den Anfang. Ob du einen Shop hast oder noch keinen, ob du schon Angebote vergleichst oder ganz vorn stehst: Du bekommst eine erste Einschätzung zurück, keine Broschüre.
Sag uns, ob du heute schon einen Shop betreibst und auf welchem System. Ohne Shop-URL trotzdem absendbar.